Freitag, 17. Juni 2011
BIKE YOUR MIND 2011
Montag, 16. Mai 2011
BIKE YOUR MIND alias TOUR DE SOUL 2011
Sonntag, 19. Dezember 2010
Heimat(kunde)
Dieses Jahr geht es um das Thema Heimat(kunde). Folglich werden an den beiden Sendetagen Leser-Texte von den SpielArt-Sprechern mit unserer Westfälischen Heimat zum Inhalt gelesen. Moderiert wird das Ganze von Thomas Hackenberg ... vielleicht ja eine ganz nette Abwechselung zum weihnachtlichen Nahrungsaufnahme-Programm ;-)
Für alle, die die Sendung mitverfolgen wollen, findet die Übertragung auf WDR 5 in zwei Teilen, jeweils am 25.12.10 und 26.12.10 ab 16:05 Uhr statt. Für jene unter euch, die Weihnachten außerhalb des Sendegebietes verbringen (oder sogar dort wohnen), gibt es einen Live-Stream im Netz. Zusätzlich sollen die Sendungen nach der Übertragung auf der Homepage von WDR 5 zum Download bereitgestellt werden. Welche der beiden Sendungen den Beitrag enthält, weiß ich leider nicht, es soll jedoch laut WDR hier jeweils ein Tag vor dem eigentlichen Sendetermin bekannt gegeben werden. Ich wünsche viel Spaß beim Hören und euch allen ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest mit lieben Menschen.
Mittwoch, 14. Juli 2010
Suedamerika-Tour (3)
Samstag, 10. Juli 2010
Suedamerika-Tour (2)
Freitag, 2. Juli 2010
Suedamerika-Tour (1)
Mittwoch, 16. Juni 2010
Vorahnungen II
Dies betraf auch bereits die Vorbereitungen, welche sich mittlerweile auf dem Zenit befinden und nahezu reibungslos von statten gehen, bevor es in zwei Wochen heißt: fin del pavimento. Glücklicherweise herrscht jedoch Trockenzeit, welche dem südlichen Hemisphären-Winter geschuldet ist.
Ich hoffe, euch an dieser Stelle wieder regelmäßig ein paar Eindrücke von unterwegs geben zu können. Lebhafte Kommentare sind dabei genauso gern gesehen wie ein Wiedersehen im Spätsommer. Let's roll!
P.S.: Auch auf die Gefahr hin, ich würde zum überkorrekten Oberlehrer avancieren: selbst in Südamerika werde ich auf keinem meiner Meter auf einen Fahhrradhelm verzichten! Nicht weil es so gut aussieht, sondern weil Fahrradhelme Leben retten. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die Präventions-Kampagnen und die Arbeit der Hannelore Kohl Stiftung hinweisen, welche unter anderem Unfallopfern mit Schädigungen des Zentralen Nervensystems weitreichende Unterstützung zukommen lässt (Forschung, Therapie, Rehabilitation, Pflege und Prävention). Ihr habt nur diesen einen Kopf; benutzt ihn.
Donnerstag, 10. Dezember 2009
Buch "Egon's Reisen"
Donnerstag, 20. August 2009
Gegen den Strom-Tagebuch (4)
Der Wettermann sagt: 37 Grad, das Thermometer: 35 Grad und ich sage: Zug fahren macht auch Spaß. Und so geht es eben die letzten Kilometer im regenerativen Wiegetritt der Deutschen Bahn dahin am eisernen Rhein. Je südlicher man kommt, desto weniger zeigt sich leider auch sein Vorbild aus der Natur. Der Weg führt größtenteils entlang jenseits des Hauptdeiches. Schade eigentlich. Soviel vom Radeln, jetzt gehts erstmal inne Berge.
Mittwoch, 19. August 2009
Gegen den Strom-Tagebuch (3)
6 Liter Kalt- bzw. Lauhwarmgetränke und 115 km bei geschätzten 35 Grad später bin ich (woran ich heute morgen noch nicht geglaubt habe) bis Worms vorgedrungen. OK, die letzten 25 km habe ich geschummelt. Da bin ich nicht am Rhein (den ich heute ohnehin recht wenig und wenn, dann nur majestätisch gesehen habe), sondern den direkten Weg durch die Weinberge gefahren. Aprosporos Umwege: liebe Straßenplaner, eure für Radfahrer ausgeschilderten Ortsdurchfahrten funktionieren noch nicht mal im Mindesten. Nein, auch nicht die durch kleinere Dörfer. Nachsitzen und korrigieren! Wenn Püppi nicht den Weg zu ihrer Geburtsstätte so gut kennen würde: ich wäre jetzt wohl entweder wieder in Bonn, oder noch schlimmer in Darmstadt gestrandet. Radfernwege ohne Kompass? Kamikaze, wenn ihr mich fragt. Tut keiner ... sollte aber!
Dienstag, 18. August 2009
Gegen den Strom-Tagebuch (2)
Man muss das deutsche Radfernwegenetz nicht unbedingt verstehen, im Gegenteil, es würde dadurch wahrscheinlich nur komplizierter. Fest steht, dass sich die Westfalen von den Rheinland-Pfälzern in Hinblick auf Übersichtlichkeit und Logik der Schilder eine große Scheibe abschneiden können. Auf Betriebswegen des Schifffahrtsamtes, welche gleichzeitig den Rhein-Radweg Richtung Süden darstellen, ging es heute bis an die Loreley (sorry Olli, unser Östersund-Tagesrekord ist geknackt). Bei entspannten 30 Grad und wenig Gegenwind war Püppi nicht zu bremsen. Spaß hat`s gemacht. Und zum krönenden Abschluss zahlt der ADAC auch noch ein Jahr DJH-Mitgliedschaft. Herz was willst du mehr? Ich nix!
Montag, 17. August 2009
Gegen den Strom-Tagebuch (1)
Samstag, 6. Juni 2009
Vorboten (des nahenden Winters)
Katz und ich sind oben angekommen. Nach sehr schöner Wanderung und ohne Enttäuschung. Dem tat auch der Nebel nicht weh, als es dann allerdings anfing zu schneien, stieß zumindest ich mit meinen eingeplanten Bekleidungsvariationen an - sagen wir mal - Grenzen. Habe dennoch einige Nordkap-Variationen erfolgreich anwenden können. Gruß aus dem Matratzenlager nach fürstlichem Abendmahl. Gute Nacht!
Freitag, 5. Juni 2009
Voralpenraum
Matthias ist ab heute Katz. Wie könnte es auch anders sein? Haben heute erfolgreich unsere erste Probe-Etappe des E5 von Sonthofen nach Oberstdorf, von wo aus wir im August starten werden, mit größtenteils nagelneuer Ausrüstung erfolgreich hinter uns gebracht und dabei zumindest im Ansatz ein wenig Staub eingesammelt, so dass wir nicht nur noch nach Greenhorns aussehen. Morgen dann die Tour mit dem Alpenverein auf die Rappenseehütte; im Gegensatz zu heute ein echtes Geschütz. Denke aber, dass wir einigermaßen gerüstet und in Form sind. Gegenteiliges wird sich zeigen (oder mal wieder nicht).
Dienstag, 12. Mai 2009
Vorankündigung
Auch diesmal sind die Vorbereitungen äußerst spannend und in gewisser Weise auch professioneller als im letzten Jahr, ist doch im Vorfeld ein alpiner Sicherheits-Vorkurs gebucht und das Training - wenn auch nur leicht - intensiviert. Mit Heranrücken der ersten Vorboten in Form von Sonnenstrahlen und zählbaren Tagen bis zur Abreise stellen sich erneut große Vorfreude gepaart mit ganz eigenen Erwartungen an. Parallelen zur Radtour sind in jedem Fall da. Bald mehr.
Samstag, 16. August 2008
Soundtrack to my escape '08
Ad victoriam (Instrumental) - Ensiferum
Victory song - Ensiferum
The nomad - Iron Maiden
I'm the highway - In Flames
The persuit of vikings - Amon Amarth
The gods made heavy metal (live) - Manowar
Helpless - Metallica
Through the fire and flames - Dragonforce
Forever failure - Paradise Lost
Isolation - Die Krupps
A stairway to nowhere - Deadsoul Tribe
Killing in the name - Rage against the machine
Break stuff - Limp Bizkit
Space fiction - Dementia (local Bonus track)
CD II: Intermediate
Sleeping my day away - D.A.D.
Luft - Dia Psalma
Somebody told me - The Killers
Seven nation army - The White Stripes
The bum bum song (Lonely Swedish) - Tom Green
Are you ready (for some darkness) - Turbonegro
Dance of death - Iron Maiden
Too good to be true - Motörhead
Detroit rock city - Kiss
Wasting love (live) - Iron Maiden
No shelter - Rage against the machine
Halo - Machine Head
Oslo bloodbath, Pt. III - Turbonegro
Lonely day - System of a down
Hallucinationer i himmelen - De lyckliga kompisarna
The window of my dreams/Violent memories - Shock Therapy
Manipulated - Disconnect (local Bonus track)
CD III: Not so loud
I'll kill her - Soko
Tatto'd lady - Rory Gallagher
Mr. Moon - Mando Diao
Woddy Woddy Wodka - Udo Lindenberg
Angel song - Ezio
Telegraph road (live) - Dire Straits
Wild world - Mr. Big
Mermaid song - Ezio
Big iron - Johnny Cash
There's a hole in my bucket - Harry Belafonte
Postcards from Paraguay - Mark Knopfler
When the ships come in - Bob Dylan
Undestructable - Gogol Bordello
Don't crash the ambulance - Mark Knopfler
Start wearing purple - Gogol Bordello
In diesem Sinn - Die Sterne
The letter - Dynamo 5
Freitag, 15. August 2008
Epilog
+ Rohloff-Nabe: das Beste Schaltwerk (leider auch das Teuerste), das ich bisher an einem Fahrrad hatte und ich möchte nichts anderes mehr
+ Arm-, Bein- und Knielinge: auch wenn ich diese Accessoires vor der Reise kritisch beäugt habe, hätte ich ohne sehr sehr alt und vor allem kalt ausgesehen
- einfache Zeltheringe: machen beim Hauch eines härteren Bodens die Biege (im wahrsten Sinne des Wortes); die Lösung sind dreifach-gesickte Heringe aus Alu (z.B. von MSR)
- Radkleidung für jede Temperatur: ich hatte leider nur Sommer- und Winterkleidung mit, die im Extremfall zu kalt oder zu warm war. Es empfielt sich, neben einem langen Trikot und einer warmen Jacke noch ein langes Thermo-Trikot (kann man ggf. auch als dünne Jacke verwenden) und eine dünne/leichte winddichte Weste mitzunehmen. Ferner ist zur Wärmeregulation an warmen und kühleren (nicht kalten) Tagen ein Kopftuch (z.B. Buff oder HAD) sehr angenehm. Wenn es warm ist, saugt es den Schweiß auf und lässt ihn großflächig verdunsten, im Kühlen wärmt es (auch die Ohren).
+ wasserdichte Kleidung: nicht nur in den nördlichen Gefilden sollte eine gut sitzende Regenhose und eine Regenjacke obligatorisch sein. Zusätzlich bieten sich als kleine aber feine Helfer wasserdichte, lange Handschuhe, ein Helmüberzug, sowie wasserdichte Überschuhe und wasserdichte Socken (!), so genannte Seal Skinz, an.
+ detaillierte Karten vor Ort kaufen: spart Gewicht und diese sind meistens am genauesten. Maßstäbe max. 1:500.000, eher kleiner und mit Höhenprofilen
+ helle Farben: ich bilde mir ein, durch meine gelben Packtaschen von anderen Verkehrsteilnehmern recht gut gesehen worden zu sein (auch wenn schwarz schicker gewesen wäre)
+ keinen Meter ohne Fahrradhelm: sollte sich eigentlich von selbst verstehen, spätestens bei Überholmanövern von LKW in einem Abstand unter 1 m
+ (wasser-) dichte Beutel für feuchte oder schmutzige Wäsche: so bleibt der Rest trocken und sauber
- Tacho: ich wollte anstatt Tacho mit GPS fahren. Dieses braucht aber leider zu viel Batterie und ganz ohne Tacho hat man teils Schwierigkeiten, die Strecke einzuschätzen und somit seine Kräfte richtig einzuteilen
+ Tagebuch: hilft, auch nach der Reise gewisse Zusammenhänge nochmal ins Gedächtnis zu rufen
+ Etappenplan: mit dessen Hilfe lässt sich die verbleibende Zeit wunderbar abschätzen
+ Autan protection plus: hilft zwar nur eine Stunde gegen die skandinavischen Mücken, aber riecht wesentlich angenehmer als manch anderes Mittelchen und ist ziemlich preiswert
- USB-Kartenleser: fast alle öffentlichen PCs haben CD-ROM-Laufwerke und USB-Anschlüsse, jedoch keinen Kartenleser. Wenn man diesen selbst dabei hat, ist es einfacher, Fotos ins Internet zu stellen.
- ab Honningsvåg geht es eigentlich nur noch bergauf: von dort zum Norkapp, wenn man anschließend wieder zurück möchte, ist ausreichend. Keinen falschen Ehrgeiz, auch, wenn dies "nur" 60 km sind. Sollte man noch vor Honningsvåg starten, bietet sich Skarsvåg als "Basislager" an.
+ Kabine für die Nacht auf dem Postschiff: auch wenn etwas teurer. Ohne habt ihr die ganze Zeit euer Gepäck an den Hacken, könnt nicht in Ruhe schlafen, geschweigedenn duschen.
- Tagesausflug mit öffentlichen Verkehrsmitteln am Wochenende: "erst wieder am Montag" wird die Antwort am Wochenende auf eure Frage, ob man da und dahin auch mit dem Bus fahren kann. Ausflüge an Ruhetagen im hohen Norden also möglichst unter der Woche planen.
Auch das Fotoalbum ist seit heute komplett. Was noch fehlt und was mir sehr am Herzen liegt, ist, den "Soundtrack to my escape '08" zusammenzustellen. Für alle Freunde der gepflegten Rockmusik (und solche, die es werden wollen), werde ich die Setliste auch hier hinterlegen. Dauert aber noch ein bißchen. Wusstet ihr eigentlich, dass es auch eine End-to-End-Radroute durch England, Wales und Schottland gibt? Die ist nur knapp 1900 km lang. Muss mal rechnen ...
Montag, 11. August 2008
Nordkap-Tagebuch (18)
Freitag, 8. August 2008
Nordkap-Tagebuch (17)
Donnerstag, 7. August 2008
Nordkap-Tagebuch (16)
Und bevor ich in einer halben Stunde auf das (Hurtigruten-) Postschiff, die "Polarlys" (hat eine Webcam!), nach Kirkenes gehe, denke ich, ist der Augenblick guenstig, mich bei allen, die an mich geglaubt, nicht an mich geglaubt oder mich durch Kontakte aller Art (Kommentare auf dieser Seite, SMS, Anrufe, Gespraeche) waehrend und vor meiner Reise unterstuetzt haben, herzlich zu bedanken. Das alles hat mir sehr viel bedeutet. Wie der Finne sagt: Thank you very many! Wir sehen uns (bald) ...